Privatpraxis für Integrative Medizin

Dr. med. Lukas Mayerhoff

Chronische Erschöpfung - Meist verursacht durch erworbene Störungen der Mitochondrien

Immer mehr Menschen leiden unter anhaltender Müdigkeit und Erschöpfung, die auch durch ausreichenden Schlaf und Erholung nicht beseitigt werden können. Stark zugenommen haben auch chronische Erkrankungen wie Allergien, Depressionen, Multiple Sklerose, Rheuma, Diabetes, Parkinson, Bluthochdruck, Arterienverkalkung und Krebs. Bereits vor dem Auftreten dieser Erkrankungen treten oft Begleitsymptome wie Übergewicht, Konzentrationsmängel, Schmerzen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Reizdarm auf. 
Ärzte und Forscher (in Deutschland bekannt zum Beispiel der Rostocker Arzt Bodo Kuklinski) haben nach den Ursachen gesucht und dabei herausgefunden, dass ein wesentlicher Grund in Störungen der 'Kraftwerke' unserer Körperzellen, den Mitochondrien, liegt.
In den Mitochondrien wird die Nahrungsenergie so umgewandelt, dass Sie für alle lebensnotwendigen Prozesse in der Zelle in ausreichendem Maße zur Verfügung steht. Ähnlich wie bei dem Motor eines Autos, der nicht mehr läuft und arbeiten kann, weil die Batterie nicht funktioniert und keinen Zündfunken produziert, werden bei gestörter Funktion der Mitochondrien grundlegende Abläufe der Zellen blockiert, was alle oben genannten Störungen verursachen kann.

Mitochondrienmedizin

Maßnahmen, die gezielt auf eine Verbesserung der mitochondrialen Situation im Körper abzielen, werden unter dem Begriff der Mitochondrienmedizin zusammengefasst. Neben einer Reihe von Basismaßnahmen (siehe unten) gibt es mit der IHHT eine aussichtsreiche Therapieform, um den Energiestoffwechsel positiv zu beeinflussen.
Zu Beginn einer Behandlung ist es oft sinnvoll mit gezielter Labordiagnostik das Ausmaß von Störungen in den Mitochondrien nachzuweisen. Die Diagnose einer Mitochondriopathie lässt sich im Labor objektivierbar darstellen und im Verlauf beobachten.
Ziel der Labordiagnostik ist es weiterhin, die Ursachen der Mitochondriopathie zu erkennen und Defizite im der Bereich der Vitalstoffe (Mineralien, Spurenelemente und Vitamine) auszuschließen.

Die an den Ergebnissen der Diagnostik ansetzende Therapie umfasst dann ein ganzes Bündel von Maßnahmen und setzt sich zusammen aus

  • Basismaßnahmen
    • Vermeidung der Auslöser
    • Unterstützung der Zellen bei der Entgiftung
    • Ernährungsumstellung
    • ggf. Ausgleich von Mangelzuständen mit Nahrungsergänzungsmitteln
    • Sanierung gestörter Körpersysteme (oft Darmtrakt und Hormonsystem)
  • Weitere Maßnahmen
    • Symptombehandlung (Schmerzen, Tinnitus etc. durch NFI)
    • Sauerstoffintervalltraining (IHHT) zur Neubildung gesunder Mitochondrien
    • Sanierung chronischer Infektionen (vor allem im Bereich der Zähne)

Ablauf und Dauer der Behandlung sind individuell recht unterschiedlich. Oft können bei konsequenter Umsetzung der Basismaßnahmen bereits erhebliche Verbesserungen erzielt werden. Um diese auf den Weg zu bringen, sind in aller Regel 3 Termine ausreichend.
Die Abrechnung der Behandlung erfolgt als Liquidation gemäß der Gebührenordnung für Ärzte und kann bei privaten Krankenversicherungen zur Erstattung eingereicht werden. Gesetzlich Versicherte können die Behandlung als Selbstzahler in Anspruch nehmen.

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